Der Arzt Dr. Hans-Heinreich Reckeweg hat in den 40er Jahren aufbauend auf den Grundsätzen der Homöopathie die Homotoxikologie entwickelt (die Lehre von den Giften, die den Menschen krankmachen).

Alle pathologischen Vorgänge, die sich als Krankheiten - von Reckeweg als Homotoxikosen bezeichnet - äussern und dabei das Fliessgleichgewicht des Organismus (Homöostase") stören, werden nach der Theorie von Reckeweg durch Giftstoffe, von ihm als "Homotoxine = Menschengifte" bezeichnet, hervorgerufen. Ziel der antihomotoxischen Therapie ist:

 

Die Entgiftung:

Ausscheidung oder, falls nicht mehr möglich, die Ablagerung des Homotoxins zu erreichen, um die Lebensfähigkeit des Organismus so lange wie möglich zu erhalten (biologisches Zweckmässigkeitsprinzip)

 

Die Regeneration:

Regeneration geschädigter Zellen, Zellsysteme bzw. Organe und Funktionssysteme anzustreben, die Biokatalysatoren etc. enthalten. Häufig werden auch die sogenannten Potenzakkorde verwendet. Mischungen verschiedener Potenzen des gleichen Wirkstoffes in einer Darreichungsform, um eine Vertiefung des therapeutischen Effektes und Verbesserung der Verträglichkeit zu erreichen.

 

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